Dieser Text beschreibt Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei. Der untere Text beinhaltet die Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei. Fragen zu dem Thema Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei ArtikelDie Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei war eine politische Partei in der britischen Besatzungszone
Sie entstand am 22. März 1946 durch den Zusammenschluß der Deutschen Aufbau-Partei (DAP) und der Deutschen Konservativen Partei (DKP).
Die DAP verstand sich als Nachfolgepartei der DNVP der Weimarer Republik, während die DKP versuchte, die Anhänger der Deutschvölkischen Freiheitspartei (DVFP), die sich 1922 von der DNVP abgespalten hatte, wiederzugewinnen.
Die DKP-DRP stand in der Tradition des monarchistisch orientierten preußischen Konservativismus.
Bereits in dem Sommer 1947 begann die schleichende Auflösung der Partei, als das Hamburger Mitglied des DKP-DRP-Zonenrates Erwin Jacobi mit zahlreichen Parteifreunden, darunter dem späteren Finanzsenator Wilhelm Ziegeler zur DP wechselte. Dieser Trend ging weiter, als sich am 11.11 1947 der Lübecker Kreisverband unter Hans Ewers, der die DAP mitbegründet hatte, abspaltete und ebenfalls zur DP ging, andere Kreisverbände (Eutin, Lauenburg) schlossen sich an. In Nordrhein-Westfalen verließ die DNVP-kritische Gruppe um Joachim von Ostau ebenfalls schon bald die Partei.
Für die Bundestagswahl 1949 schloß die DKP-DRP in Niedersachsen ein Wahlbündnis mit der Gemeinschaft unabhängiger Deutscher unter Fritz Dorls und "Franz Richter", die keine Lizenz erhalten hatte. Die GuD schloß sich nach der Bundestagswahl 1949 der DKP-DRP auch organisatorisch an. Bereits am 2.10 1949 wurden Dorls und seine Anhänger (u.a. Otto Ernst Remer und Gerhard Krüger ) ausgeschlossen, sie gründeten noch am selben Tage die später verbotene SRP.
Am 21.01 1950 schloß sich die DKP-DRP mit der hessichen NDP unter Heinrich Leuchtgens, deren nationalsozialistischer Flügel zwischenzeitlich ebenfalls zur SRP gegangen war, zur DRP zusammen.
Eine kleine Gruppe um den letzten Vorsitzenden Hermann Klingspor führte die Reste der Partei, die sich nicht der Fusion beteiligen wollten, noch eine Weile als Nationale Rechte weiter. Diese Kleingruppe näherte sich den eher konservativen Landesverbänden Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen der FDP an, in die die meisten NR-Mitglieder schließlich auch eintraten.
Buch-Tipp: Das Glasperlenspiel. Sonderausgabe Summa vitae Mit diesem Meisterwerk gelang Hesse endlich der Durchbruch zu großer unanfechtbarer Kunst, keine Schlacken beschweren mehr durchgeformten Stil und überlegene Disposition, selbst die vordem so schwül wabernden sexuellen Nebel schlugen sich kondensierend nieder.
Dennoch haftet dem Inhalt ein 'Erdenrest, zu tragen peinlich' an: Wer ermöglicht... | |
a) Bundestagswahl 1949 3,1 Prozent - 5 Sitze
b) Landtagswahlen
aa) Hamburg 1946 0,3%
bb) Niedersachsen 1947 0,3%
cc) Nordrhein-Westfalen 1947 0,3%
dd) Schleswig-Holstein 1947 3,1%
Buch-Tipp: Das kurze Leben der Sophie Scholl. Absolut lesenswert! Hermann Vinke ist es sehr gut gelungen sich durch , Tagebucheinträgen, Briefen,etcins Leben der Sophie Scholl hineinzuversetzen. Es ist einer der besten Bücher die ich je gelesen habe.
Ich empfehle das Buch allen die sich für die zeit des Dritten Reichs oder Widerstandskämpfer interessieren. |
Parlamentarische Repräsentanz | |
Neben den fünf Sitzen in dem Bundestag für Adolf von Thadden, "Franz Richter", Fritz Dorls, Herwart Miessner und Heinz Frommhold erzielte die DKP-DRP bei den Wahlen zur Hamburgischen Bürgerschaft am 16.10 1949 ein Mandat für Carl Schlumbohm innerhalb des Wahlbündnisses Vaterstädtischer Bund Hamburg aus CDU, FDP und DKP-DRP. Außerdem gelangen der DKP-DRP Ende der 1940er Jahre einzelen Mandatsgewinne bei den Kommunalwahlen in der britischen Zone. Herausragendes Ergebnis waren dabei die nahezu 70 Prozent (18 von 25 Stadtratssitzen), die die DKP-DRP am 26.11 1948 in Wolfsburg unter Leonhard Schlüter , Adolf von Thadden und Bernhard Gericke erreicht wurden.
Buch-Tipp: Der Hund, der Eier legt. Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken Der Titel täuscht nicht Statistik ist schon seit Schulzeiten ein Thema, mit dem ich mich gerne beschäftige und so weckte dieser Klassiker natürlich auch mein Interesse.
Es ist spannend, erstaunlich und ab und zu auch regelrecht schockierend, die einzelnen Beispiele durchzulesen und zu erkennen, wie leichtgläubig unsere Gesellschaft doch letztendlich... |
|
- Juni-September 1946 Franz Sontag
- November 1946 - April 1947 Hermann Klingspor
- April 1947 - September 1949 Wilhelm Jaeger
- September 1949 - Januar 1950 Hermann Klingspor
|
Weiteres zu dem Artikel Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei | | Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Adolf, Bernhard, Ergebnis, Erwin, Fritz, Gruppe, Hamburg, November, Sommer | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei' und 'Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Deutsche Konservative Partei - Deutsche Rechtspartei' Beschreibung entsprechen.
|
|
|